Käthe-Kollwitz-Schule - Berufskolleg der StädteRegion Aachen
Projekte

Projekte

Der „VzB – KKS Aachen“ fördert gerne!

Der Verein zur Berufsbildung an der Käthe-Kollwitz-Schule Aachen e.V. fördert und unterstützt seit 1995 viele pädagogische, materielle und persönliche Anliegen und Maßnahmen, die für einzelne und für Klassen sonst nicht ausreichend und nicht anderweitig finanziert werden können.Dabei ist zu bedenken, dass die möglichen Eigen-Leistungen der zu Fördernden, der Schule und der anderen öffentlicher Hilfeträger für das jeweilige Anliegen vorrangig zu nutzen sind. 

Aus der Fülle der Projekte der Teilzeitberufsschüler und der Vollzeitklassen sowie der Einzelförderungen für Schülerinnen und Schüler sind hier untenstehend einige aufgeführt.

Der Vorstand bedankt sich an dieser Stelle bei allen Mitgliedern und Spendern für die stete Bereitschaft vor allem unseren heranwachsenden Jugendlichen die Teilnahme an schulpädagogischen Maßnahmen mit zu ermöglichen. Weitere Einzelspenden und neue Mitgliedschaften sind selbstverständlich gerne gesehen und helfen ausschließlich den Schülerinnen und Schülern der KKS.

Heinrich Hahnrath, 1. Vorsitzender des VzB-KKS

20 Jahre Verein zur Berufsbildungsförderung an der KKS

Ehrenmitglieder des Fördervereins – VzB-KKS

Vor 20 Jahren wurde der Förderverein an der Käthe-Kollwitz-Schule auf Anregung des damaligen Schulleiters, Herrn Hahnrath, ins Leben gerufen. Dies wurde nur möglich, weil neben Kammern, Innungen und Verbänden vor allem Kolleginnen und Kollegen der Schule mit zu den Gründungsmitgliedern zählten und von Beginn an bereit waren, vielfältige Aufgaben im Vorstand und im Beirat tatkräftig ehrenamtlich zu übernehmen. Durch sie wurde über Jahre ermöglicht, dass die Schule insgesamt und vor allem viele Schülerinnen und Schüler durch den Verein pädagogisch und persönlich unterstützt werden konnten.

Als Dank verlieh ihnen die Mitgliederversammlung des Vereins die Ehrenmitgliedschaft in Form einer Widmung und eines Buchgeschenkes über Karl dem Großen:

Herrn Michael Böse,             1. Vorsitzender  von  2004 – 2008,  2. v.r.,        seit  2015

Herrn Wilhelm Heinemeyer,  1. Vorsitzender von  1995 – 2004,  Bildmitte,  seit  2014

Herrn Dieter Noppeney,            Schriftführer  von  1995 – 2003,  2. v.l.,        seit  2015

Herrn Dr. A. Katterbach,        2. Vorsitzender von  1998 – 2011,  fehlt          seit  2011

Herr Graf, 2. Vorsitzender, links,  und  Herr Hahnrath, 1. Vorsitzender, rechts im Bild,

überreichten die Buchpräsente mit Widmung auf der Mitgliederversammlung am

10. März 2015

 

 

Auch Bäume fangen mal klein an.
… so gefährlich, wie es auf den ersten Blick aussieht, ist die Arbeit nicht!

Exkursion der Gärtnermittel- und -unterstufe zur Baumschule Ley und in den Botanischen Garten Bonn

Am Mittwoch, den 27.5.2015 fuhren wir zunächst zur Baumschule Ley. Dort lernten wir bei der sachkundigen und engagierten Führung durch Herrn Dirksen eine Menge über die Aufzucht von Bäumen. Durchschnittlich sieben Jahre dauert es, bis die Baumschule einen pflanzfertigen jungen Baum verkaufen kann. Um die Mitarbeiter zu entlasten und die Arbeitskosten zu senken, wird fast jeder Arbeitsschritt mit Maschinen unterstützt.

Bei schönstem Wetter spazierten wir dann noch durch den Botanischen Garten Bonn und bestaunten die Vielfalt der Pflanzen. Insgesamt hatten wir einen schönen und lehrreichen Tag.

Vielen Dank an den Förderverein für die Unterstützung!

 

 

Käthe goes Istanbul

Studierende und Lehrerinnen der Praxisintegrierten Erzieherausbildung machen Unterricht in Istanbul  

Im April dieses Jahres bereiste der erste Durchgang der Praxisintegrierten ErzieherInnenausbildung FSPP 12 im Rahmen einer schulischen Kompaktwoche für eine Woche Istanbul. 


Eine der Besonderheiten dieser Praxisintegrierten ErzieherInnenausbildung besteht darin, dass die Studierenden nicht (wie üblich) Englisch als Fremdsprache haben, sondern Türkisch.
Deshalb war und ist es ein ganz besonderes Anliegen, den interkulturellen Austausch und das interkulturelle Verständnis in den Vordergrund zu stellen, das türkische Vokabular zu erproben und zu erweitern, sowie eine Kooperation zu türkischen Bildungseinrichtungen herzustellen. Langfristiges Ziel soll ein kontinuierlicher, fachlicher und persönlicher Austausch sein, der den  Interkulturellen Vergleich der methodischen und fachpraktischen Umsetzung im Bereich der frühkindlichen Bildung in den Fokus nimmt. Zu diesem Zweck wurde(n) sowohl die SÜKRAN ÜGEZEN KIZ TEKNIK VE MESLEK LISESI in Sariyer (als Partnerschule), sowie verschiedene Einrichtungen des Elementarbereichs besucht (staatliche Einrichtungen und private Einrichtungen).

Auch der kulturelle Teil kam nicht zu kurz: die Sehenswürdigkeiten Istanbuls (Hagia Sophia,  Blaue Moschee, Topkapi Palast,  versunkener Palast  sowie der Große Basar und der Gewürzbasar) wurden erkundet und genossen. 


Ein besonderer Dank geht
1.      an die Studierenden Secil Burak, Canan Inan (FSPP 12)
2.      Senay Plassmann (Türkischlehrerin), die nie müde wurden, unsere vielen Fragen zu beantworten, zu übersetzen oder uns besondere Plätze Istanbuls zu zeigen.

Ein weiterer Dank geht an den Förderverein, der uns finanziell bei diesem Vorhaben großzügig unterstützt hat. Für Studierende wie uns Lehrererinnen war diese Reise ein unvergessliches Erlebnis. Ob die Gastfreundlichkeit, die Mentalität, das Essen oder die Menschen, denen wir begegnet sind – all das hat uns sehr bereichert.   

Tanzworkshop zum Thema "Inklusion"
Improvisation und darstellendes Spiel

All inclusive-Tanz

Unter diesem Motto wurde am 13.03.2014  im Rahmen des Schrittmacherfestivals zu einem Tanzworkshop zum Thema „Inklusion“ eingeladen. Für die Studierenden der Heilerziehungspflege, die im Rahmen ihrer beruflichen Ausbildung über den Unterricht hinaus aktiv an der Gestaltung z.B. des Sommerfestes des Vinzenzheims in Aachen mitwirken oder im Rahmen ihres Projektunterrichts Initiativen und Einrichtungen der Behindertenhilfe (z.B.  die Hazienda Arche Noah) tatkräftig unterstützen,  übernahm der Förderverein einen Teil der Teilnehmergebühren und ermöglichte dadurch allen Studierenden der  FHP13  einen bewegenden Nachmittag.  An dieser Stelle ein „herzliches Dankeschön“ an den Förderverein! Unter der Leitung von Gizelle Hartmann erprobten sich die Teilnehmer mit viel Freude bei kleinen Improvisationen und darstellendem Spiel und nahmen neben der Begeisterung auch viele wertvolle Anregungen zu Möglichkeiten der tänzerischen Umsetzung mit integrativen Gruppen mit.                           ( P. Call)

Fachtag mit Armin Krenz: „Was ist los in deutschen Kindergärten – kritische Anmerkungen zur gegenwärtigen weit verbreiteten Funktionspädagogik und Notwendigkeit zum Perspektivenwechsel“

Die Teilnehmer
Dr. phil. Armin Krenz
Armin Krenz und Ekkehard Höhl

Zu einem ganztägigen Fachtag am 12.12.2013 kam Prof. Armin Krenz von Kiel nach Aachen angereist. Der namhafte Wissenschaftler, Wegbereiter des Situationsorientierten Ansatz und Autor diverser Fachbücher sprach zu dem Thema „Was ist los in deutschen Kindergärten – kritische Anmerkungen zur gegenwärtigen weit verbreiteten Funktionspädagogik und Notwendigkeit zum Perspektivenwechsel“. Armin Krenz beeindruckte sein Publikum mit Praxisnahen Wissen, Fallbeispielen und Humor. Alle Studierenden der Fachschule für Sozialpädagogik, Trägervertreter, Lehrer und Gäste nahmen in der restlos vollen Aula an der Veranstaltung teil. Die Tagung ist ein Beitrag, Fachschule der KKS und Wissenschaft durch persönliche Kontakte in den Austausch zu bringen und über Folgen für das eigene Handeln nachzudenken – es war die dritte Veranstaltung dieser Art. Krenz machte deutlich: Es gibt Grundpfeiler der Pädagogik, wie z.B. den von Goethe mit der Aussage: „Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht“. Krenz ergänzte dazu: „Dann reißt es …“ und warnte davor, Bildung zunehmend zu instrumentalisieren, z.B. wenn sog. „Forscherkoffer“ angeschafft werden anstatt viel stärker darauf zu achten, dass Kinder Alltagssituationen forschend erkunden. Breiten Raum nahm die Bedeutung der Erwachsenen - Kind - Interaktion ein. Bindungserlebnisse führen zur Selbstbildung“, so Krenz und zitierte passend dazu einen Text von Diego Armando: „Wenn es dich nicht gäbe, wäre Vieles anders. Ich wäre nicht so fröhlich, ich wäre nicht so mutig, ich wäre nicht so hoffnungsvoll. Wenn es dich nicht gäbe, wäre Vieles anders. Die Sonne wäre nicht so hell, der Mond wäre nicht so nah, der Himmel wäre nicht so blau. Wenn es dich nicht gäbe, wäre Vieles anders. Mein Leben wäre nicht so bunt, mein Leben wäre nicht so interessant. Mein Leben wäre nicht mein Leben“. In zwei lebhaft geführten Diskussionsrunden mahnte Krenz zur kritischen Selbstreflexion, unter anderem in der Form, sich kritisch zu prüfen, ob „ich wirklich das Kind da abholen will, wo es steht“, wie pädagogische Fachkräfte oft sagen würden. Ist hier nicht häufig insgeheim gemeint: „Das Kind soll von mir dorthin geführt werden, wo ich es haben will“. Das aber sei nicht sinnvoll und münde oft in eine Art Belehrungspädagogik, betonte Krenz. Mitgewirkt an einem reibungslosen Ablauf haben Herr Menicanin, Frau Jungen, Frau Beumers und Fr. Belzer sowie Studierende der HP12. Am Tag selbst hat die FSP12 mit ihrer Klassenlehrerin Fr. Höhl eifrig mitgeholfen, ebenso Fr. Schleth-Tams und Fr. Kirschhöfer. Ein großer Dank gilt auch dem Förderverein.
Ekkehard Höhl

Skischulwoche in Matrei, ein besonderes Erlebnis!

Skifahrt 2013
Das macht Spaß!

Seit einigen Jahren fahren mehrere Klassen der Fachoberschule und der Zweijährigen Berufsfachschule für Sozial- und Gesundheitswesen im Winter auf Klassenfahrt, um sich in den verschneiten Tiroler Alpen neuen Herausforderungen zu stellen.

Neben dem erstmaligen sportlich anstrengenden Erlernen und Erleben des Skifahrens in leistungsdifferenzierten Gruppen, sind es die berufsbezogenen Aufgaben und  Erfahrungen im Bereich „Erziehung und Soziales“, die das Wochenprogramm prägen und auf unterschiedliche Art und Weise zur individuellen Förderung der Schüler beitragen. Die tägliche Abendgestaltung durch die Schülerinnen und Schüler mit Gruppenspielen, selbstorganisierter Freizeit- und Feiergestaltung mit Tanz und Gesang sowie nächtlichen Wander- und Rodelerlebnissen wirkt noch lange nach und führt zu bleibenden gemeinsamen Erinnerungen, die auch für die eigene Entwicklung und für die späteren beruflichen Aufgaben genutzt werden können. Als besonders positiv fällt hierbei wiederholt die Erweiterung der persönlichen und sozialen Kompetenzen der Schüler auf, d.h. die Bereitschaft an eigenen Grenzen zu arbeiten, die große Leistungsbereitschaft (in klassenübergreifenden Lerngruppen) auf der Piste sowie die Begeisterung für gemeinsame Erlebnisse/Lernfortschritte. Die Alpen, als ein häufig von den Schülerinnen und Schülern zuvor noch nie erlebter Lebensraum, stellen in diesem Zusammenhang einen besonderen Reiz dar.

Dass die neuen Erfahrungen und Herausforderungen auch viel Freude machen, sieht man an den angefügten Fotos.

Der Förderverein konnte in mehreren Einzelfällen durch seine Unterstützung die Teilnahme einzelner Schülerinnen und Schüler erst ermöglichen. Die Schülerinnen und Schüler sowie die beteiligten Lehrkräfte sagen „Vielen Dank!“.

Birgit Kröger

Leistung lohnt sich - Azubis von der Käthe gewinnen 4. Teamcup der Systemgastronomie

Leistung lohnt sich nicht? Von wegen. Fragen Sie mal nach bei Carolin Bombel, Mats Geuenich (beide Café Extrablatt, Düren), Wen-Shieng Lee (Besitos, Aachen) und Thomas Bongarts (Maredo, Aachen). Die vier Systemgastronomie-Azubis von der Käthe-Kollwitz-Schule haben jetzt nämlich alle ein nagelneues Samsung-Smartphone in der Tasche.

Wie sie das geschafft haben? Ganz "einfach". Die vier Käthe-Schüler haben jüngst in Elmshorn den 4. Teamcup der Systemgastronomie gewonnen. Rund 120 Azubis aus Österreich und Deutschland ließ das Quartett aus Aachen in Theorie und Praxis hinter sich.

Gestartet wurde der Wettkampftag mit einer komplexen Praxisaufgabe. Die Azubis mussten sich in die Rolle des fiktiven Unternehmens „Samsam Salatcups“ hineinversetzen. Nach eingehender Sortimentsanalyse sollte unter anderem ein vegetarischer Salat auf Getreidebasis kredenzt werden, besondere Kreativität und Teamarbeit war dann beim Design des werbewirksamen Etiketts gefragt. Weiter ging es mit dem großen Theorietest, der 50 Fragen aus allen Wissensgebieten prüfte. Und die Besten kamen - natürlich aus dem Westen.

"Wenn man sich gegen eine so große und starke Konkurrenz durchsetzt, dann hat man schon etwas Außergewöhnliches geleistet", freute sich Fachlehrerin Eva Walz, die ihre Schüler in den hohen Norden begleitet hatte.

Also, wenn im nächsten Jahr der 5. Teamcup der Systemgastronomie auf dem Programm steht, dann kann das Motto nur lauten: Leistung lohnt sich.

Dieser Meinung war auch der Förderverein der KKS. Er beteiligte sich mit einem nennenswerten Betrag und hofft auch im Folgejahr unterstützen zu können.

(Jürgen Seyffert, Eva Walz)

Klettern im Aachener Stadtwald am 21.07.2013

Mit unterschiedlichen Angeboten in der Fachschule für Heilerziehungspflege wird eine Verbindung zur heilerziehungspflegerischen Praxis hergestellt. So zum Beispiel beim Klettern im Aachener Stadtwald. Hier wurden verschiedene Behinderungen simuliert, so dass den Studierenden möglich war, sich in körperliche Einschränkungen einzufühlen.
Ein großes "Dankeschön" an den Förderverein, der diese Aktion unterstützt und möglich gemacht hat.

Nail – Art, ein kunstvolles Gestalten!

In den Oberstufen der Friseurklassen fand vor einiger Zeit zum Lernfeld 10 ein Nail-Art Seminar an der Käthe-Kollwitz-Schule statt. Es wurde fachlich von der Nail-Art Dozentin, Frau Schumck,  geleitet. Die Schüler waren von der Vielzahl der Produkte und ihrer kunstvollen Anwendung begeistert. Die Kosten für dieses Erfahrungslernen mit einer Expertin wurden zu 50% vom Förderverein unserer Schule übernommen, so dass die Schülerinnen und Schüler sich dieses Seminar leisten konnten. Vielen Dank!
(Eva Müller-Engels)



Infotag an der KKS

Unser Berufskolleg veranstaltet am Samstag, den 03.02.2018 von 9.00 bis 14.00 Uhr wieder einen Informationstag, an dem sich Besucher über das breite Bildungsangebot des Hauses informieren können. Neben vielen Veranstaltungen, die über die einzelnen Vollzeitbildungsgänge informieren, finden hier auch Einzelberatungen statt.Wir würden uns freuen, wenn Sie vorbeischauen!

Käthe-Kollwitz-Schule ist BUG-Schule

Landesprogramm Bildung und Gesundheit

Wir nehmen seit 2014 am Landesprogramm Bildung und Gesundheit teil.
BUG-Schulen setzen im Prozess der Schulentwicklung besondere Schwerpunkte im Bereich der Gesundheitsförderung und gesundheitlichen Prävention und verfolgen das Ziel, die Qualität von Schulgesundheit und schulischer Bildung nachhaltig zu entwickeln. Für unsere Schule also ein wichtiger und konsequenter Schritt auf dem Weg als gute gesunde Schule.

Certqua
Erasmus Plus
IHK Aachen

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